PISA
PISA steht für "Programme for International Student Assessment". In diesem OECD-Programm werden die Kompetenzen der 15-Jährigen aus über 60 Ländern in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften gemessen. Die Erhebungen werden alle drei Jahre durchgeführt. Die Erhebung 2009 (Schwerpunkt Lesen) wurde im Frühjahr 2009 durchgeführt. Die Resultate wurden im Dezember 2010 (nationale Ergebnisse) und im Dezember 2011 (sprachregionale und kantonale Ergebnisse) publiziert.
PISA bei der OECD
PISA in der Schweiz
In der Schweiz ist PISA ein von Bund und Kantonen gemeinsam getragenes Projekt. Die Vertretung der Kantone obliegt der EDK. Der Bund wird vertreten durch das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI).
PISA auf der Website des SBFI
Die nationale Programmleitung befand sich für die Erhebungen 2000, 2003 sowie 2006 beim Bundesamt für Statistik. Seit dem 1. Januar 2008 bilden die vier regionalen Koordinationszentren IBE Zürich, PH St. Gallen, Consortium Romand c/o SRED Genf sowie das CIRSE Locarno gemeinsam die nationale Programmleitung.
EDK-Dokumentation PISA 2015
Die EDK hat an ihrer Jahresversammlung vom 25./26. Oktober 2012 einer Teilnahme der Schweiz an PISA 2015 zugestimmt. Wie bereits 2009 beschlossen, wird man sich in PISA 2015 erstmals auf eine nationale Stichprobe beschränken. Diese Stichprobe wird für die Schweiz repräsentativ sein und den Vergleich mit den anderen teilnehmenden Ländern erlauben. Auf kantonale und sprachregionale Vergleiche soll hingegen verzichtet werden.
EDK-Dokumentation PISA 2000-2009
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Kontakt
Dr. Vera Husfeldt, Leiterin Abteilung Qualitätsentwicklung
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