Bildung für Nachhaltige Entwicklung
In den Schweizer Schulen wird bereits heute vieles bezüglich Bildung für Nachhaltige Entwicklung gelehrt, sei das an Themen wie Umwelt, Gesundheit, Nord-Süd, Menschenrechte.
Die EDK will ihrerseits über nationale Projekte einen Beitrag leisten zur Integration der Bildung für Nachhaltige Entwicklung in Schule und Unterricht. Im Vordergrund steht dabei eine Zusammenarbeit mit Bundesämtern, welche im Bereich der Bildung für Nachhaltige Entwicklung tätig sind, sowie mit der Stiftung Bildung und Entwicklung (SBE) und der Stiftung Umweltbildung Schweiz (SUB). Ziel ist es, den Einsatz der vorhandenen Mittel auf nationaler Ebene zu koordinieren und dabei konkrete Projekte zu unterstützen.
Die Projekte werden von der Schweizerischen Koordinationskonferenz BNE gesteuert. Die Schaffung einer nationalen Fachagentur BNE ist in Planung begriffen. weiter
Schweizerische Koordinationskonferenz BNE (SK BNE)
Die SK BNE ist das Folge-Organ der informellen Plattform BNE, die bereits 2003 auf Initiative des Generalsekretariates EDK ihre Arbeit aufgenommen hat.
Die neue Koordinationskonferenz besteht aus dem Generalsekretariat der EDK und sieben Bundesämtern: Bundesamt für Raumentwicklung (ARE), Bundesamt für Umwelt (BAFU), Bundesamt für Gesundheit (BAG), Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), Generalsekretariat EDI (Fachstelle Rassismusbekämpfung), Staatsekretariat für Bildung und Forschung (SBF).
Mehr Informationen aus der Projektarbeit
- Massnahmenplan 2007-2014 Bildung für Nachhaltige Entwicklung
- Modell-Lehrgang Bildung für Nachhaltige Entwicklung, (Sekundarstufe I)
- Expertenmandat: "Bildung für Nachhaltige Entwicklung in der obligatorischen Schule"
Kontakt
Bernard Wicht, Leiter Koordinationsbereich Kultur & Gesellschaft, Internationale Organisationen
Kontakt-Mail EDK
+41 (0)31 309 51 11


